YMCA & YWCA Welt- und Europabund

World Alliance of YMCA's YMCA steht für Young Men’s Christian Association. Der YMCA arbeitet für soziale Gerechtigkeit für alle Menschen, unabhängig von Religion, Rasse, Geschlecht oder kulturem Hintergrund.

Der Weltbund wurde 1855 gegründet während der ersten Weltkonferenz in Paris. Während dieser Konferenz wurde die Pariser Basis geschrieben, in der die Mission des YMCA festgelegt wurde. 1998 wurde "Challenge 21" als weitere Basis formuliert.

Der Weltbund umfasst inzwischen über 120 nationale Cevi-Verbände, mit über 40 Millionen Mitglieder, vor allem Jugendliche. Der Hauptsitz des Weltbundes ist in Genf.

Vision: Der YMCA-Weltbund ist eine weltweite, christliche, ökumenische Freiwilligenbewegung für Frauen und Männer. Nach christlichem Ideal wird eine menschliche Gesellschaft angestrebt, in der Gerechtigkeit, Liebe, Frieden und Versöhnung herrschen, damit die gesamte Schöpfung an der Lebensfülle teilhat.

... mehr über:
>>Challenge 21
>>Struktur des YMCA
>>YMCA World Challenge Willkommens-Leitfaden
YMCA-Themen Der Weltrat hat 2006 folgende Prioritäten für die weltweiten YMCA-Tätigkeiten festgelegt:

HIV und AIDS
Die Ausbreitung von HIV und AIDS hat weiterhin einen verheerenden Effekt auf Jugendliche, Familien und Gemeinden weltweit, insbesondere in Entwicklungsländern. Der Schaden beeinflusst jede Gemeinde in welcher der YMCA arbeitet und innerhalb dieser sind es die Armen, welche am meisten betroffen sind. AIDS ist daher nicht nur eine Gesundheitsfrage; AIDS ist eine komplexe Herausforderung, welche eng verknüpft ist an Fragen der Entwicklung und auch der Menschenrechte. Der YMCA Weltbund, als eine Bewegung in124 Ländern mit 45 Mio Mitgliedern, verteidigt die Familien und die Jugendlichen in den Gemeinden gegen eine der grössten Bedrohungen der Menschheit durch innovative HIV Präventionsprogramme, Hilfe und Versorgung für Waisen und verletzbare Kinder als auch gerichtliche Fürsprache. Der YMCA unterstützt und verteidigt die Rechte der Menschen mit HIV.

Friedenskultur
Der YMCA versucht in Konfliktsituationen zu vermitteln und aktiv den Frieden zu fördern. Diese Arbeit umschliesst viele Formen, einschliesslich der Rehabilitation von Kindersoldaten in Liberia, Friedensfürsprache in Israel/Palästina, interreligiöse Dialoge in Asien, Aussöhnung in Nordirland und Arbeit mit Neonazis in Schweden.

Kinder & Junge Führungspersönlichkeiten
Die Rechte der Kinder zu schützen ist eine der Prioritäten des YMCA Weltbundes, entsprechend der in Challenge 21 festgehaltenen Mission. Der Weltbund verwendet einen rechtsbasierten Ansatz bei seiner Arbeit mit und für Kinder, die Konventionen über die Rechte von Kindern der Vereinten Nationen sind dabei eine Leitlinie. Der Weltbund glaubt daran, Kinder selber miteinzubeziehen beim Schutz ihrer Rechte. Kindern haben das Recht, im Entscheidungsprozess, welcher ihr Leben beeinflusst, miteinbezogen zu werden. Der Weltbund fördert daher eine bedeutende Teilnahme von Kindern in seiner Arbeit der Achtung der Rechte der Kinder. "A call for Action" ist eine Broschüre herausgegeben von internationalen Jugendorganisation, darunter auch der YMCA, und der UNICEF, über die Teilnahem von Kindern im Entscheidungsprozess.
>>Prospekt "Call for action" (english)

Der YMCA will das die Perspektive der Jugend ein integraler Teil jedes Programms, jeder Diskussion und jeder Entscheidung des YMCA ist und das unsere Organisation von Jungen Leadern geleitet wird. Dies ist jedoch noch nicht erreicht. Der YMCA bietet daher auf seiner Webseite auch eine Plattform um Informationen über Diskussionen, Herausforderungen, Leitstrategien auszutauschen. Weiter soll sie die Möglichkeit bieten, Junge Leader der ganzen Welt zu verbinden, so dass Ideen austauschen können und diese dabei zu stärken, die Mission des YMCA umzusetzen.

Geschlechterfragen (Gender)
70% der armen Leute auf dem Planeten sind Frauen. 67% aller neu mit HIV infizierten Personen sind Frauen. In manchen Ländern wie Kenia sind 80% der Menschen, welche das Land bestellen, Frauen, jedoch machen sie nur 5% der Landbesitzer aus. 2005 war weltweit der Anteil der Frauen in politischen Ämtern nur 16%. Diese Fakten müssen sich ändern. Der YMCA ist ein Bewegung von Frauen und Männern. Die YMCA Arbeit soll junge Leute und Frauen stärken, Verantwortung und Führungspositionen auf allen Ebenen zu übernehmen. 2004 wurde eine Resolution verabschiedet, welche darauf abzielt, die Gewalt gegen Frauen auf globaler Ebene anzugehen, durch die Ermutigung nationaler und lokaler Organisationen, sich des Problems anzunehmen. Die drei Hauptbereiche dabei sind Rechtssprechung, Bildung und direkte Interventionen. Ausserdem soll das Bewusstsein für die Realitäten von Frauen und Männern gefördert werden. Die gleichberechtigte Teilnahme von Frauen in der Führung des YMCA auf allen Ebenen soll gesichert werden. Wie einer ausgewählte Gruppe von Nicht-Regierungsorganisation (NGO) wurde dem YMCA Weltbund eine beratenden Status im UN Economic and Social Council (ECOSOC) zugestanden. Daher hat er die Möglichkeit, Politik und Strategien auf internationalem Niveau zu beeinflussen. So kann der Weltbund schriftliche oder mündliche Statements an die UN Kommission für Menschenrechte und die Kommission zum Statuts der Frau formulieren. Die UNO ist dabei interessiert am Wissen, den Erfahrungen und der "Best Practices" von NGOs, welche im Bereich der Geschlechterfrage arbeiten.
>>YMCA World Magazin zum Thema: "Empowering Women" (englisch)

Ökonomische Gerechtigkeit / Katastrophen
Am 15. World Council 2002 verabschiedete der YMCA eine Resolution, welche einen fairen Handel fordert. Die Resolution anerkennt, dass die gegenwärtigen Handelsstrukturen arme Leute benachteiligen, mit dem Resultat das Milliarden in Armut gehalten werden, und ihnen grundsätzliche Menschenrechte und Hoffnung für die Zukunft vorenthalten werden.
Der YMCA unterstützt fairen Handel in verschiedener Art und Weise, wie z.B. durch nationale Kampagnen, dem Entwickeln von gemeinschaftlichen Initiativen zur Globalisierung und durch Bildung von Mitgliedern und deren Gemeinden in diesem Bereich. Der Weltbund ist Mitglied in der "Ecumenical Advocacy Alliance", welche fairen Handel fördert.

YMCAs in vielen Ländern (Japan, Bangladesh, Palästina, Uruguay, Haiti, Liberia etc) untersuchen, welche Schäden sie und ihre Gemeinden treffen, welche Möglichkeiten zur Verringerung bestehen, welche ihre Mission ist und welche Kapazitäten sie haben, um auf eine Katastrophe zu antworten. Der Weltbund koordiniert die internationale Antwort auf Katastrophen und etabliert Standards für die weltweite YMCA Bewegung und entwickelt eigene Strategien zur Vorbereitung und Antwort auf Katastrophen.

Spiritualität
Der YMCA ist eine weltweite christliche, ökumenische Organisation, welche die Gute Nachricht von Jesus Christus teilen will und sich um das spirituelle, intellektuelle und physische Wohlfühlen von Individuen und Gemeinden bemüht. Der YMCA will das christliche Ideal von der Bildung einer gerechten menschlichen Gemeinschaft mit Liebe, Frieden und Versöhnung für die gesamte Schöpfung teilen. Der YMCA arbeitet für soziale Gerechtigkeit aller Menschen, unbeachtet der Religion, des Geschlechts oder des kulturellen Hintergrunds. Mehr und mehr YMCAs sind auch in interreligiösen Dialogen und Partnerschaften engagiert.
Jeden November wird weltweit die Gebetswoche (Week of Prayer) vom YMCA und dem YWCA zelebriert.
World YWCA YWCA steht für Young Women’s Christian Association.

Der YWCA wurde 1855 in England gegründet. Er ist eine eine Frauenorganisation, welche weltweit 25 Millionen Frauen und Mädchen erreicht. Der World YWCA umfasst 105 Nationalverbände. Sein Hauptsitz ist in Genf.

Vision:
Der YWCA-Weltbund steht ein für eine ganzheitliche Welt, in der Gerechtigkeit, Frieden, Gesundheit, Menschenwürde, Freiheit und Umweltschutz gefördert und gewahrt werden durch Frauen, die Führungsaufgaben übernehmen.

... mehr über:
>>Struktur des YWCA
>>Webseite des World YWCA
YWCA-Themen Der YWCA Projekte unterstützt Projekte, um die soziale und wirtschaftliche Gleichstellung der Frauen und Mädchen zu verwirklichen. Themen wie Gesundheitsvorsorge, HIV/AIDS, Umweltschutz, Friedenserziehung, Armut und Rechte der Frauen und Kinder sind Schwerpunkte. Der Einsatz des YWCA stellt eine wichtige Kombination dar aus Basisarbeit, welche das Leben von Frauen und Mädchen verbessert, und internationalem Lobbying, um den Schutz und die Verbreitung der Menschenrechte und der Gleichstellung der Geschlechter weltweit zu sichern.

Der YWCA dient als Trainingsplattform für Frauen und Mädchen, damit diese ihr eigenes Potential entwickeln, ihre Fähigkeiten nützen und ihr Wissen nachhaltig einsetzen können. Der YWCA ist ein Platz, wo man lernt, führt und die Welt verändern kann.
Durch gegenseitigen Austausch wird eine starke Bewegung sich auch effektiv für positive Veränderungen einsetzen können. Mitgliederorganisationen, Freunde des YWCA, ökumenische und andere Vereinigungen unterstützen die Arbeit des YWCA.

Gesundheit, HIV und Aids
AIDS ist das grösste globale Problem, welchem Mädchen und Frauen heute gegenüberstehen. 2007 waren schätzungsweise 15.4 Mio Frauen mit HIV infiziert; eine Zunahme von 1.6 Mio seit 2001. In Afrika südlich der Sahara waren 2007 61% der HIV-positiven Erwachsenen Frauen. In der Karibik betrug diser Anteil 43% (verglichen mit 37% in 2001). Seit 1999 mobilisiert der World YWCA Frauen und Mädchen in lokalen Gemeinden und Nationalverbände haben in über 70 Ländern ein solides Basisprogramm entwickelt, welches verschiedene Aspekte der Pandemie anspricht.

"Through our leadership activities, training centres, sex education programmes and other work in local communities, YWCAs around the world can build self esteem for all women to negotiate safer sexual relationships, practice acceptance and inclusion, and provide support for carers, orphans and people living with HIV." Susan Brenann, World YWCA President 2008

World Peace and Justice - Weltfrieden und Gerechtigkeit
Frieden ist eine Vorraussetzung für das Erreichen der Gleichstellung zwischen Frau und Mann. Die Mehrheit der ca. 90% zivilen Kriegsopfer sind Frauen und Kinder. Diese machen auch ca. 80% der 50 Mio Menschen aus, welche weltweit von ihrem zu Hause vertrieben wurden oder aus ihrem Land flüchten mussten. Frauen sind besonders angreifbar durch systematische Gewalt während eines Krieges, einschliesslich Vergewaltigung und Sklaverei. Bewaffnete Konflikte erhöhen auch die Armut der Frauen und ihrer Familien. Frauen sind jedoch auch wichtige Stützen in Konfliktgebieten: Sie übernehmen Verantwortung für die Familie inmitten von Chaos und Zerstörung, und sind besonders aktiv in der Basisfriedensbewegung. Frauen sind aber unterrepräsentiert im Wiederaufbau und daher sind diese Anstrengungen häufig blind für die Probleme der Frauen.
Frieden war immer eine wichtige Priorität für den World YWCA mit Programmen, welche bis 1920 zurückreichen. Die Strategien des World YWCA betonen die Rolle der globalen Bewegung, um Krieg zu verhindern und Frieden zu fördern. Der YWCA findet ausserdem, dass Frieden nicht nur die Abwesenheit von Krieg ist, sondern dass Angst und das Fehlen von Freiheit für Individuen oder Nationen ebenfalls den Frieden gefährden.
Eine Übersicht über verschiedene Programme weltweit findest du unter:
www.worldywca.org/World-YWCA/Our-Priorities/Peace-justice/Peace-and-Justice-Programmes

“I feel it in the eyes of the children when I visit the schools. Those eyes challenge me to keep hope alive. If we lose hope, we lose everything.” Abla Nasir, General Secretary, YWCA of Israel/Palestine

Leadership
Frauen sollen sich an Entscheidungen beteiligen. Der YWCA bietet lokale und internationale Trainingscamps an, in denen die Frauen für Führungspositionen vorbereitet werden, ihre Fähigkeiten unterstützt und ihr globales Bewusstsein geweckt wird durch Internships, Austauschprogramme und Workshops.

Menschenrechte
Der World YWCA anerkennt die fundamentalen Menschenrechte und -freiheiten, welche in der Menschenrechtserklärung, der Beijing Platform für Action, und anderer internationalen und regionalen Menschenrechtsübereinkünfte festgehalten sind. Der World YWCA war eine der ersten Organisationen, welche Frauenrechte auf die Agenda der Vereinten Nationen gebracht hat. YWCA Leader hatten den Vorsitz der ersten internationalen Konferenz über Frauen und haben manche der ersten Resolutionen und Prioritäten der UN Kommission über den Status der Frau beeinflusst.

Nachhaltige Entwicklung
Das Auslöschen der Armut wurde als einer der wichtigsten Punkte in der Agenda zur Entwicklung betont. Diese Agenda sucht eine Balance zwischen den drei Zielen Umweltschutz, gesundes wirtschaftliches Wachstum und soziale Gerechtigkeit. Nachhaltige Entwicklung, einschliesslich der Umwelt und der ökonomischen Gleichstellung der Frau ist eine globale Priorität des weltweiten YWCA. Der YWCA soll aktiv sein in der Bildung von gerechten und nachhaltigen Gemeinden, und dabei einen Geschlechter- und Menschenrechtsansatz miteinbeziehen. Die soziale Balance und die Sorge für die Umwelt sind ebenfalls kritische Elemente im Entwicklungsprozess.

Mehr Infos auf der Webseite des YWCA (englisch)
YMCA Europe Der YMCA Europe (ehemals European Alliance of YMCAs) mit Sitz in Prag besteht aus 36 Mitgliederverbänden und 6 kooperierenden Verbänden. Er umfasst über 6800 lokale Vereine und über 2.3 Mio Programmteilnehmer und ungefähr 8500 Angestellte. Der YMCA Europe arbeitet von den Azoren im Westen bis nach Novosibirsk im Osten über 7 Zeitzonen hinweg, und von Malta im Süden bis zum Polarkreis im Norden.

Vision
Wir träumen von einer europäischen YMCA-Bewegung,
  • inspiriert von ihrer christlichen ökumenischen Mission
  • bewegt durch einen offenen und kreativen Geist, und die aktive Beteiligung junger Menschen
  • die eine aktive und prophetische Rolle in der heutigen globalen und lokalen Realitäten spielt
  • die uns vereint, um die YMCA-Mission in der Vielfalt der nationalen Kontexten zu erfüllen
  • welche herausfordernd und relevant für junge Menschen ist und sowohl ein Zeichen von Gottes Herrschaft als auch seiner Liebe auf der Erde.

Mission statement
YMCA Europa ist eine funktionierende Gemeinschaft zur Stärkung der Bewegungen, in der Menschen wachsen in Körper, Geist und Seele.

Mitgliederverbände
Der YMCA Europe besteht aus 35 Mitgliederverbänden, in der Regel sind dies die Nationalverbände:
Armenien, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, England, Estland, Finnland, Frankreich, Georgien, Griechenland, Island, Irland, Italien, Lettland, Lettischer YMCA/YWCA Deutschland, Litauen, Mazedonien, Malta, Niederlande, Norwegen, Polen, Polnischer Verband YMCA London, Portugal, Russland, Schottland, Slowakei, Spanien, Schweden, Schweiz, Tschechien, Ukraine, Ungarn, Wales, Weissrussland

Leitprinzipien
Zur Erfüllung seiner Mission wird der YMCA Europa

  • bekräftigen, dass die Pariser Basis, die Kampala- Prinzipien und Challenge 21 die gültigen Basiserklärungen der Mission des YMCA sind
  • die christliche Identität und Mission des YMCA als ökumenische Laienbewegung betonen, welche zwar unabhängig arbeitet, jedoch in Kollaboration mit den Kirchen, welche wiederum konfessionelle Unterschiede respektieren
  • ständig analysieren, was unsere christliche Identität und Mission in den heutigen europäischen und globalen Realitäten bedeuten und sie in diesen Kontexten in Taten umsetzen
  • die Vorangstellung von Freiwilligen in der Führung der Bewegung auf allen Ebenen erkennen und unterstützen
  • die aktive Beteiligung junger Menschen auf allen Ebenen sicherstellen
  • eine ausgewogene Geschlechtervertretung anstreben
  • das YMCA-Konzept der Ganzheit von Körper, Geist und Seele in der Gemeinschaft betonen
  • für eine nachhaltige Entwicklung arbeiten und diese fördern, um Gerechtigkeit, Frieden und Integrität der Schöpfung zu erreichen
  • internationales Denken und die Solidarität innerhalb Europas und weltweit hervorheben
  • die multikulturelle Natur Europas und der europäischen YMCAs achten und fördern
  • die Unabhängigkeit und Selbstbestimmung der einzelnen nationalen Bewegungen wahren sowie deren spezifischen Weg, die YMCA-Mission im gegebenen kulturellen, religiösen und sozio-ökonomischen Kontext auszudrücken
  • nach Einheit in der europäischen YMCA-Familie streben, einschliesslich der Förderung der Prozesse des gegenseitigen Lernens, des Austauschs und der gegenseitigen kritischen Reflexion über die Positionen im Geiste der "Begleitung"
  • eine inspirierende, den Erfordernissen orientierte und wirksame Einrichtung von hoher Qualität sein, welche die Grundsätze der Subsidiarität und der "Begleitung" anwendet und innovative, partizipative und prozessorientierte Methoden verwendet


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Autor: Felix Furrer     Bereitgestellt: 13.02.2014     Besuche: 137 Monat
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